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Putins Netz - Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste
von Catherine Belton
(Übersetzung: Schmalen, Elisabeth; Übersetzung: Wais, Johanna)
[Originaltitel: Putin's People. How the KGB Took Back Russia and Then Took on the West]
Verlag: HarperCollins
Hardcover / Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-7499-0328-3
Erschienen: am 07.02.2022
Sprache: Deutsch
Format: 22,0 cm x 14,0 cm x 6,0 cm
Gewicht: 950 Gramm
Umfang: 605 Seiten

Preis: 26,00 €
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über das Buch
über den/die Autorin
Als Ende der 1980er-Jahre die Sowjetunion zusammenbrach, ahnte niemand, dass ein ehemaliger KGB-Agent sich über Jahrzehnte als russischer Präsident behaupten würde. Doch ein Alleinherrscher ist Wladimir Putin nicht. Seine Macht stützt sich auf ein Netzwerk ehemaliger sowjetischer KGB-Agenten, dessen Einfluss weit über Russland hinausreicht.
Catherine Belton, ehemalige Moskau-Korrespondentin der Financial Times, hat mit zahlreichen ehemaligen Kreml-Insidern gesprochen. Etwas, das bisher einmalig sein dürfte. Es sind Männer, deren Macht Putin zu groß wurde und die nun selbst vom Kreml »gejagt« werden.
Belton beleuchtet ein mafiöses Geflecht aus Kontrolle, Korruption und Machtbesessenheit, und das gefällt nicht allen Protagonisten. Vier Oligarchen haben sie deswegen wegen Verleumdung verklagt.
Ihr Buch liest sich in all seiner Komplexität so spannend wie ein Agententhriller, doch vor allem enthüllt es, wie das System Putin uns alle mehr betrifft, als uns lieb ist.
Catherine Belton berichtete von 2007 bis 2013 für die Financial Times aus Moskau und arbeitet heute für die Nachrichtenagentur Reuters. Ihr 2020 erschienenes Buch »Putins Netz« (OA: »Putin's People«) wurde 2020 von The Ecoonomist, der Financial Times, New Statesmen und The Telegraph zum Buch des Jahres gekürt. Vier Oligarchen, darunter Roman Abramovich und Sergei Pugachev klagten gegen die Veröffentlichung. Catherine Belton lebt in London.